Aktuelles

Herbstferien

Die Praxis ist während Herbstferien von Mittwoch, dem 1.11. (Allerheiligen) bis zum Sonntag, dem 4.11.2018 geschlossen.

In dieser Zeit übernimmt die ärztliche Notfallpraxis am Krankenhaus Leonberg in der Rutesheimer Str. 50 in 71229 Leonberg den ärztlichen Notfalldienst „rund um die Uhr“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Falle medizinischer Notwendigkeit können Hausbesuche über die Telefonnummer 116117 angefordert werden. Bei lebensbedrohlichen Notfällen kann über die Telefonnummer 112 der Rettungsdienst angefordert werden.

Wir wünschen Ihnen allen ruhige und besinnliche Herbstferien

 

Neue Praxis für Frau Dr. Ocker und Frau Dr. Lutz

Frau Dr. Ocker und Frau Dr. Lutz möchten sich neuen Herausforderungen stellen und haben zum 30.09.2018 unsere Praxis verlassen. Sie werden sich gemeinsam ab dem 4. Quartal 2018 in Asperg in eigener Praxis niederlassen. Wir danken Frau Dr. Ocker und Frau Dr. Lutz für die engagierte Mitarbeit in unserer Praxis und wünschen ihnen für den Start „unter eigenem Dach“ viel Erfolg und gutes Gelingen.

Alle Patientinnen und Patienten, die dies wünschen, können von Frau Dr. Ocker und Frau Dr. Lutz selbstverständlich gerne weiterhin in deren neuen Praxis in Asperg betreut werden. Ansonsten bieten wir gerne an, alle Patienten und Patientinnen in die Betreuung von Dr. Bochert und Dr. Maitra aufzunehmen. Wir haben hierzu unsere Sprechzeiten erweitert; weitere organisatorische Änderungen sind geplant. Wir bitten allerdings um Ihr Verständnis, sollte es vorübergehend zu zeitlichen Engpässen kommen, bis wir Ersatz für die scheidenden Kolleginnen gefunden haben.Wir versichern Ihnen, dass sich das gesamte Team der Praxis mit Hochdruck weiterhin dafür einsetzt, eine den ganzen Menschen berücksichtigende und qualitativ hochwertige hausärztliche Versorgung zu gewährleisten.

 

Krebserregendes Mittel Nitrosodimethylamin NDMA in Valsartan-Tabletten

Über 100 Valsartan-haltige Arzneimittel wurden in Deutschland vorsorglich aus dem Handel gerufen, da der Verdacht besteht, der chinesische Lohnhersteller, bei dem die Firmen das Mittel zur Behandlung von Herzerkrankungen und Bluthochdruck herstellen ließen, habe die Substanz in die Produktion geraten lassen. Genauere Umstände und vor allem auch die Konzentration werden derzeit geprüft, einige Valsartan-Präparate sind aber auch sicher unbedenklich. Wir haben seither keine Valsartan-Rezepte mehr ausgestellt, sofern diese nicht von Herstellern sicherer Präparate kommen. Anderenfalls ist auch die problemlose Umstellung auf andere Präparate (Losartan, ACE-Hemmer u.a.) möglich. Sollten durch die derzeit geltenden Regelungen hohe Zuzahlungsgebühren fällig werden, bitten wir Sie, sich an Ihre Krankenkasse zu wenden.

 

Europäische Datenschutzgrundverordnung

Seit dem 25.05.2018 muss die Datenschutzgrundverordnung umgesetzt werden. Die im Grundsatz begrüßenswerte Absicht des Datenschutzes treibt durchaus unsinnige Blüten. Sowohl im Bereich unserer Praxis wie auch der Notfallpraxis müssen die Regelungen umgesetzt werden. Konkret heißt dies nicht nur, dass wir diese Homepage umgestaltet haben und potentiell konfliktbeladene Bereiche (Kontaktformulare, externe Links) abgeschaltet haben. Im Praxisbetrieb bitten wir Sie, einen Vordruck zu unterzeichnen, der uns die Speicherung und Bearbeitung Ihrer Daten erlaubt. Der Clou dabei: Sie haben grundsätzlich zwar das Recht, der Bearbeitung Ihrer Daten zu widersprechen. Wir können Sie aber für diesen Fall nicht mehr behandeln, da wir andererseits auch verpflichtet sind, unsere ärztliche Tätigkeit zu dokumentieren.

In der Praxis bedeutet das, dass alle unsere Patient*innen aufgeklärt werden müssen, entsprechende Formulare ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt und gespeichert werden müssen, ohne dass sich auch nur der Hauch eines Nutzens für Sie oder uns oder den Datenschutz ergibt. (Im Bereich der von mir ebenfalls betreuten Notfallpraxis Leonberg ist das über 20.000 x pro Jahr erforderlich!) Das Ganze erweist sich deshalb aus unser Sicht als bürokratisches Ungetüm ohne nachvollziehbaren Nutzen – der Amtsschimmel wiehert!

 

Dr. Maitra beim 121. Deutschen Ärztetag 2018 in Erfurt

Dr. Maitra nahm als einer der baden-württembergischen Abgeordneten am Deutschen Ärztetag in Erfurt teil. Wichtige hier zu behandelnde Themen waren die Lockerung des Fernbehandlungsverbotes, die Verabschiedung der Weiterbildungsordnungs-Novelle und die weiteren Verhandlungen zur Gebührenordnung für Ärzte. Von unserer Fraktion eingebrachte Anträge betreffen u. a. die Forderung zur Streichung des §219a, der die „Werbung“ für Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe stellt. Wir beschäftigen uns mit der der Behandlung von Flüchtlingen und fordern mehr Engagement der Ärzteschaft für die gesundheitlichen Gefahren durch die Veränderungen von Klima und Umwelt.

 

Aufnahmestopp

Leider müssen wir mitteilen, dass wir ab dem 1.4.2018 keine Patientinnen und Patienten in unsere hausärztliche Betreuung mehr aufnehmen können, die bereits hausärztlich versorgt sind. Dies gilt natürlich nicht für die Notfallversorgung. Auch Patientinnen und Patienten, die neu zugezogen sind und keinen Hausarzt oder Hausärztin vor Ort haben, sind von dieser Regelung ausgenommen.

Wir bedauern die Begrenzung sehr, stoßen aber mit unseren Kapazitäten an Grenzen, die wir in dem Bemühen um eine patientenorientierte und qualitativ hochstehende hausärztliche Medizin nicht überschreiten wollen.

 

Symposium „Gesundheitliche Risiken gering radioaktiver Strahlenbelastung beim Rückbau von Atomkraftwerken und in Folge medizinischer Anwendungen“

Das in den Räumen der Bezirksärztekammer Baden-Württemberg, Jahnstr. 7, 70597 Stuttgart am 3. Februar 2018 stattgefundene Symposium war ein großer Erfolg. Die Referenten Dr. Robin Maitra, MPH, Dr. Alex Rosen (Vorsitzender der Internationalen Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges) und Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, MPH zeigten in ihren Vorträgen, dass das 10 µSv-Konzept, das die Landesregierung bei der Deponierung gering radioaktiven Mülls aus dem Rückbau von Kernkraftwerken verwendet, erhebliche Mängel aufweist und wissenschaftlich nicht haltbar ist. Für das Konzept sprachen sich bei dem gut besuchten Symposium lediglich Dr. Loistl vom Umweltministerium Baden-Württemberg und Prof. Dr. J. Breckow als Vorsitzender der Strahlenschutzkommission des Bundes aus.

 

Enthüllung einer Gedenktafel in der Vernichtungsanstalt Grafeneck

Am 18. Januar 2018 fand auf Anregung des Präsidenten Dr. med. U. Clever eine Sitzung des Vorstandes der Landesärztekammer und der Arbeitsgruppe Ethik und Geschichte der Medizin (der ich auch angehöre) auf dem Gelände der Vernichtungsanstalt Grafeneck statt. In Grafeneck wurden im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“ die ersten Behinderten durch Gas ermordet. Die Landesärztekammer hat sich in einer Gedenkstunde zur ärztlichen Verantwortung an den Verbrechen der Euthanasie bekannt und der Opfer gedacht. Interview von Dr. Clever in der Stuttgarter Zeitung.

 

 

 

Enthüllung des Mahnmals zum Gedenken an die Opfer der NS-Medizin

Am 17.02.2016 wurde auf dem Gelände der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg in der Jahnstrasse 5 in Stuttgart Degerloch ein Mahnmal zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Medizin enthüllt. Die Errichtung des Mahnmals war ein Erfolg der Arbeit der Arbeitsgruppe „Umgang der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg mit dem Nationalsozialismus“, der ich seit 2005 angehöre.Die Stuttgarter Zeitung berichtet in ihrem Lokalteil über die Enthüllung, ein ausführlicher Bericht findet sich auf der Homepage der Bezirksärztekammer.

 

Entschließung der Vertreterversammlung der Landesärztekammer und des Deutschen Ärztetages zur Lagerung gering radioaktiven Restmülls

Nach Plänen der grün-schwarzen Landesregierung sollen in diesem Jahr sogenannte „freigemessene“ gering radioaktive Abfälle aus dem Rückbau der Atomkraftwerke Obrigheim und Neckarwestheim auf den Bauschuttdeponien der Landkreise in Buchen, Schwieberdingen und Horrheim eingebaut werden. Gegen diese Vorhaben haben sich erhebliche Proteste erhoben, nachdem ein ursprünglich von Umweltminister Untersteller verkündetes Moratorium nach einem Gutachten des Öko-Institutes in Freiburg aufgehoben wurde.

Die von meiner Fraktion „Ärztinnen und Ärzte in sozialer Verantwortung“ in die Vertreterver­sammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg (dem höchsten Gremium der verfassten Ärzteschaft) im November 2016 eingebrachte und dort mit großer Mehrheit positiv beschiedene Entschließung hat zu viel Resonanz in Politik und Medien geführt. Die Vertreterversammlung hatte in ihrer Entschließung insbesondere vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die sog. „Freigabe“ und den Einbau gering radioaktiven Restmülls für die Bevölkerung gewarnt und dafür plädiert, beim Rückbau der AKWs anfallenden radioaktiven Müll auf dem Kraftwerksgelände zu deponieren.

In einer ähnlichen Entschließung haben wir als Abgeordnete beim Deutschen Ärztetag in Freiburg im Mai 2017 eine Entschließung verabschiedet, in der vor der Verharmlosung der Gefahren freigemessenen gering radioaktiven Restmülls gewarnt (Beschlussprotokoll S. 240) und die Bundesregierung aufgefordert wird, sich für den Verbleib des Mülls auf den Geländen der Kernkraftwerke einzusetzen.

Nach Protesten des Umweltministeriums unter Franz Untersteller (Grüne) sah sich die Landesärztekammer mit ihrem Präsidenten Dr. Ulrich Clever veranlasst, die Entschließung der Vertreterversammlung vorübergehend bis zur weiteren Klärung des Sachverhaltes aus dem Internet-Auftritt der Kammer zu nehmen, stellte diese aber nach Erörterung in den zuständigen Ausschüssen wieder unverändert online.

Inzwischen fand in Schwieberdingen viele Protestaktionen gegen die Absichten der Landesregierung statt. Durch unsere Proteste hat sich der Kreistag des Landkreises Ludwigsburg gegen die Einlagerung von Abfällen aus dem Rückbau des Atomkraftwerks in Neckarwestheim auf den Deponien des Kreises ausgesprochen.

Das Umweltministerium hatte sich durch unsere Proteste genötigt gesehen, am 29.11.2017 zu einem Fachgespräch zu Fragen der gesundheitlichen Gefährdung durch freigemessene Atomabfälle geladen, an der neben den Umweltministerien Bund und Baden-Württemberg die Landräte der betroffenen Kreise, beteiligte Behörden, aber auch der Präsident der Bundesärztekammer Prof. Dr. U. Montgomery und eine Delegation der Landesärztekammer teilnahmen. Bezeichnenderweise fand die Veranstaltung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, Kritiker waren nicht geladen. Nicht unerwartet hat das Präsidium der Bundesärztekammer – das als eigenständiger Verein formal nicht an die Entschließung des Ärztetags gebunden ist – das gesundheitliche Risiko als in einem eigenen sehr fragwürdigen Beschluss als „vernachlässigbar“ beurteilt.

Ungeachtet dessen hat die AVL durch unsere Proteste die Möglichkeiten der baden-württembergischen Handlungsanleitung zur Deponierung von Freimessmüll ausgenutzt und eigene Schwerpunkte auf den besonders staubfreien Einbau der radioaktiven Reststoffe gelegt. Zusätzlich wurde festgelegt weitgehende Strahlenschutzmessungen im Sickerwasser und in Bodenproben um die Deponien begleitend durchzuführen, womit schlimmste Abweichungen zumindest erkennbar würden.

Zu dem Symposium der Landesärztekammer s. o.

Medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Migranten

Wir beteiligen uns als Praxis gerne an der Versorgung von Flüchtlingen und Migranten und unterstützen den Freundeskreis Flüchtlingshilfe Hemmingen. Wir erachten die Unterstützung und Aufnahme von Flüchtlingen angesichts der globalen Situation für eine nicht einfache, dennoch aber selbstverständliche Aufgabe unserer Gesellschaft. Neben der Versorgung von Flüchtlingen, die in Hemmingen untergebracht sind, haben wir uns auch an der Versorgung von Flüchtlingen beteiligt, die im Landkreis Ludwigsburg durch die Ärzteschaft Ludwigsburg und das Gesundheitsamt organisiert wurde. Die von uns in den letzten 12 Monaten abgehaltene regelmässige ärztliche Sprechstunden in Kornwestheimer Flüchtlingsunterkünften haben wir aufgrund der momentanen Verringerung der Inanspruchnahme auf eine bedarfweise Durchführung geändert.

 

 

 Neue Telefonnummer 116117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst

Ab dem 01.07.2015 wird auch im Landkreis Böblingen und im Einzugsgebiet unserer Notfallpraxis die bundes­weite Telefonnummer für den allgemeinärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 eingeführt. Die 116117 kann bundesweit kosten­frei und ohne Vorwahl gewählt werden, bei lebensbedrohlichen Notfällen gilt weiter­hin die Telefon­nummer 112. Die neue Nummer 116 117 ist nur für den allgemeinärztlichen Bereit­schafts­dienst gültig, die Rufnummern der fachärztlichen Bereit­schafts­dienste bleiben unver­ändert bestehen. Wird ein Haus­besuch benötigt, werden Anrufer an die zuständige Rettungs­leitstelle weitergeleitet, die dann den Hausbesuch disponiert. Direkte Anrufe von Patienten in der Notfallpraxis sind nicht mehr erforderlich.

Patienten sollen sich nur noch im Falle eines erforderlichen Hausbesuches über die 116117 anmelden, die Disponenten der Leitstelle leiten den Anruf weiter. Wie bisher übernimmt für fußläufige Patienten die Notfallpraxis die Versorgung. Alle Patienten, die sich bis 22 Uhr bzw. 24 Uhr in der Notfallpraxis anmelden, werden dort behandelt. Für die Zeiten nach 22 Uhr bzw. 24 Uhr (am Mittwoch und Freitag) werden Patienten in den Ambulanzen des Krankenhauses Leonberg behandelt.

 

Medizinische Versorgung außerhalb der Sprechzeiten in der Notfallpraxis am Krankenhaus Leonberg

Nachdem die Notfallpraxis in Ditzingen Ende 2013 nach über 10jähriger erfolgreicher Tätigkeit auf Betreiben der kassenärztlichen Vereinigung zum Jahresende geschlossen und das Einzugsgebiet der bisherigen Notfallpraxis am Krankenhaus Leonberg erweitert wurde, hat die neue Notfallpraxis in Leonberg nun die ersten sechs Monate der Notfalldiensttätigkeit gemeistert.

Träger der neuen ärztlichen Notfallpraxis am Krankenhaus Leonberg ist der 2014 gegründete Verein „Notfallpraxis Leonberg-Ditzingen e. V.“, der sich aus den Ärzten der verschiedenen Kommunen des Notfalldienstgebietes zusammensetzt und dem ich als Vorsitzender angehöre.

Mit vereinten Kräften haben wir erfolgreich die Organisation des ärztlichen Notfalldienstes unter den neuen Bedingungen des reformierten Notfalldienstes in Baden-Württemberg übernommen.

An die neue ärztliche Notfallpraxis am Leonberger Krankenhaus können sich alle Patienten aus den Kommunen und Ortsteilen von Ditzingen, Eberdingen, Hemmingen, Korntal-Münchingen, Leonberg, Magstadt, Rutesheim, Schwieberdingen, Weil der Stadt und Weissach wenden.

Die Notfallpraxis ist am Wochenende rund um die Uhr erreichbar. Mit einer nun erweiterten Dienstbereitschaft ist die Notfallpraxis nun auch an den Wochentagen ab 18 Uhr für Patienten des gesamten Einzugsgebietes zu erreichen. Am Mittwoch beginnt der ärztliche Notfalldienst bereits um 14 Uhr, am Freitag um 16 Uhr. Zu den Nachtzeiten ab 22 Uhr (am Mittwoch und am Freitag ab 24 Uhr)  übernimmt die Notfallambulanz des Krankenhauses die Versorgung. Ist das Aufsuchen der Praxis aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, können auch Hausbesuche durchgeführt werden, die weiterhin direkt durch die Notfallpraxis erfolgen.

Nicht von der Notfallpraxis versorgt werden Kinder, die in den speziellen Kinder-Notfallpraxen an den Krankenhäusern Böblingen und Leonberg versorgt werden. Ebenso sind ein augenärztlicher Notfalldienst am Katharinenhospital in Stuttgart und ein HNO-ärztlicher Notfalldienst an der Universität Tübingen angesiedelt. Im Zuge der Reform des Notfalldienstes hatte der bisherige gynäkologische Notfalldienst seine Tätigkeit beenden müssen. Die Versorgung gynäkologischer Notfälle erfolgt durch die ärztlichen Notfallpraxen und – sofern erforderlich – durch die Weiterleitung in die gynäkologischen Abteilungen der Krankenhäuser der Region.

Sie erreichen den allgemeinärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117. Für lebensbedrohliche Notfälle ist weiterhin der Rettungsdienst zuständig, der rund um die Uhr unter der Telefonnummer 112 zu erreichen ist.